Herzlich willkommen im Pastoralraum Region Aarau.

Wir wollen da sein für die Menschen und die Welt.
«Es muss euch zuerst um das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit gehen, dann wird euch alles andere dazu gegeben.» Matthäusevangelium 6,33
Dieser biblischen Botschaft verpflichten wir uns.

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Wegbegleitung hat einen Flyer

Die Wegbegleitung bietet praktische Hilfe bei Schicksalsschlägen, Krankheit, Arbeitslosigkeit und Überforderung im Alltag. Alles Wissenswerte rund um das oekumenische Angebot im Pastoralraum Region Aarau finden Sie im neuen Flyer

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Viele Interessenten für Caritas-Projekt «Co-Pilot» in Aarau

Zum Infoabend über das Projekt «Co-Pilot» zur Begleitung von Flüchtlingen sind zahlreiche Interessenten und Interessentinnen ins katholische Pfarrhaus in Aarau gekommen. Nun überlegen sich die potenziellen Co-Pilotinnen und Co-Piloten bis Mitte Februar, ob sie einzeln oder auch als Paar einen Flüchtling oder eine Flüchtlingsfamilie unterstützen wollen. Gefragt sind folgende Ressourcen: sechs bis acht Stunden Zeit pro Monat, die Bereitschaft sich auf eine fremde Kultur einzulassen und eigenes Wissen zu Themen des Alltags in der Schweiz einfach und praktisch zu vermitteln. Welche Themen das sein sollen, können die Co-Piloten bei der Anmeldung ankreuzen. Von Schule und Beruf über Ernährung und Bräuche bis zum öffentlichen Verkehr geht die Bandbreite.

Isabelle Odermatt und Franziska Hug, Projektverantwortliche vonseiten der Caritas, präsentierten einleitend die gesamte Organisation und gaben einen kurzen Überblick über die verschiedenen Ausländerausweise der Flüchtlinge (N: Asylsuchende; F: vorläufig Aufgenommene; B: anerkannte Flüchtlinge). Von Migrantenseite qualifizieren sich nur die letzten beiden Kategorien für das vorgestellte Projekt. Dies, weil bei ihnen kaum ein Risiko besteht, dass sie in einen anderen Kanton verlegt oder ausgeschafft werden.

Interesse und Stärken bestimmen das Engagement
Interessierte Flüchtlinge geben als Piloten die Flugrichtung beziehungsweise die Themen vor, an denen sie arbeiten möchten. Am 17. März werden die Tandems passend gemäss den beidseitigen Interessen gebildet. Zuvor besuchen die Co-Piloten zwei Einführungsabende, wo sie über Rechte und Pflichten des Freiwilligen-Projekts informiert werden und eine Projektvereinbarung unterschreiben.

«Freiwillige sollen sich dort engagieren, wo sie sich interessieren und ihre Stärken haben», betonte Isabelle Odermatt. Basierend auf dieser Überzeugung gaben die Caritas-Vertreterinnen auch einen kurzen Überblick über weitere Hilfsprojekte zugunsten von Flüchtlingen im Kanton.

Sprachhürde lässt sich überwinden
Auf die Frage nach der Verständigung erklärte Odermatt, dass die Sozialdienste dem Projekt mehrheitlich solche Personen als Piloten zuweisen, die sich bereits auf Deutsch oder zumindest auf Englisch oder Französisch verständlich machen können. «Die Erfahrung zeigt, dass die Sprache nicht eine Hürde ist, die man sie nicht überwinden kann. Manche behelfen sich anfänglich mit dem Google-Translater, andere benutzen Zeigebücher.» Ausserdem würden die Sozialdienste darauf achten, dass nur Flüchtlinge am Projekt teilnehmen, die dem Austausch psychisch gewachsen sind. Schwer traumatisierte Personen seien für die Freiwilligenarbeit nicht geeignet.

Gute Erfahrungen im Kanton Solothurn
Im Kanton Solothurn läuft das Projekt bereits seit einem Jahr. In vier Staffeln konnten dort 55 Teams gebildet werden. Eine Woche vor dem Abend in Aarau hat in Baden ein bereits der erste Einführungsabend für eine Gruppe von Co-Piloten stattgefunden. Auf die Frage aus dem Publikum nach dem Start einer Regionalgruppe im Fricktal zeigten sich die Organisatorinnen offen, vorausgesetzt dort kommt eine Gruppe von 15 bis 20 Co-Piloten zustande. 

Weitere Interessentinnen und Interessenten (Mindestalter 21-jährig) sind als Co-Piloten herzlich willkommen. Information finden Sie auf der Webseite der Caritas Aargau: http://www.caritas-aargau.ch/co-pilot
Anmeldung als Co-Pilot/-in bei Isabelle Odermatt: io@caritas-aargau.ch

Foto: Franziska Hug (l.) und Isabelle Odermatt freuen sich über die zahlreichen Interessenten, die als Co-Piloten abheben möchten.

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Ein stürmischer Start für Burghard Förster

Man schreibt den 3. Januar 2018. "Burglind", das Sturmtief, braust gerade dem Jurasüdfuss entlang und wütet auch rund um die katholische Kirche Aarau; ein Baum auf dem Vorplatz wird entwurzelt. Für Burghard Förster ist dieser stürmische 3. Januar ebenfalls ein besonderer Tag: Der erste Arbeitstag an seinem neuen Wirkungsort in der Pfarrei Aarau. Burghard Förster wurde von den Gläubigen am Sonntag, 14. Januar, in einem feierlichen Gottesdienst als Seelsorger herzlich willkommen geheissen!

 

Der neue Diakon der Pfarrei Peter und Paul stellte sich den Gottesdienstbesuchern mit sympathischen Worten selbst kurz vor und bemerkte mit einem Augenzwinkern, er hoffe, dass seine Tätigkeit in Aarau bewegt sein werde – aber nicht immer ganz so stürmisch verlaufe wie sein erster Arbeitstag.

 

Der vierfache Vater Förster wuchs in Frankfurt am Main auf, wo Burghard 1970 schon in der ersten Primarklasse zusammen mit anderen Buben und Mädchen als Ministrant tätig sein durfte. Burghard Förster bildete sich zunächst zum Gymnasiallehrer aus. Nach dem Studienabschluss und einem Abstecher in die klösterliche Welt der Franziskaner wandte er sich der weltlichen Theologie und der Schweiz zu. Nach Stationen in Sursee und zuletzt während fast vierzehn Jahren in der Stadtluzerner Pfarrei St. Anton & St. Michael wirkt er seit diesem Jahr in Aarau, Küttigen-Rombach und Biberstein als Diakon und Seelsorger.

 

Für die Wege entlang des Jurasüdfusses hat sich Burghard Förster ein E-Bike zugelegt. Wir wünschen von Herzen gute Fahrt und freuen uns auf bewegt-bewegende Begegnungen!

 

​Weitere Bilder von der Amtseinsetzung von Burghard Förster finden Sie auf der Facebookseite des Pastoralraums Region Aarau.

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David Wertli neu in die Kreiskirchenpflege gewählt: Bericht Jahresversammlung

Die Versammlung der Röm.-Kath. Kreiskirchgemeinde Aarau fand am 28.11.2017 in Oberentfelden statt. Die Anwesenden stimmten allen Anträgen zu.

Die Versammlung wählte David Wertli für den Rest der Amtsperiode 2015 - 2018 einstimmig zum neuen Leiter des Ressorts Finanzen der Kreiskirchenpflege. Als diplomierter Betriebsökonom verfügt er über viel Erfahrung und Know-how in Finanzfragen.

Anwesende informierten sich im Rahmen der Kreiskirchgemeindeversammlung über die Rücktritte aus der Ortskirchenpflege Entfelden. Der von der Landeskirche interimistisch eingesetzte Sachwalter Stefan Elmiger erläuterte seinen Aufgabenbereich und beantwortete Fragen.

Neue diakonische Angebote für Jugendliche
Die Schliessung des Regionalen Jugendberatungsdienstes auf Ende November 2017 ermöglicht eine zeitgemässe Neuorientierung der Jugendarbeit. In einem längeren Prozess brachten Pfarreien, Seelsorgende, Kirchenpflegen und Experten ihre Ideen ein. Daraus entstanden vier neue Angebote für Jugendliche, dies in den Bereichen Sozialberatung, Wegbegleitung und Mentoring für unbegleitete, junge Asylsuchende sowie einen Fonds zur Unterstützung von Projekten von Jugendlichen für Jugendliche.

Rechnung 2016 positiv, Budget 2018 mit kleinem Defizit
Die Rechnung 2016 schliesst – nach zusätzlichen Abschreibungen für Gebäudesanierungen sowie einer Einlage von CHF 50‘000 auf ein Konto für ausserordentliche Aufwendungen für die fünf Ortskirchgemeinden und der Erhöhung des Beitrages für Mission und Entwicklung um

CHF 20'000 auf Total CHF 40’000 – mit einem Gewinn von CHF 305 ab. Das Budget 2018 sieht einen unveränderten Steuerfuss von 18% vor. Bei budgetierten Erträgen von 8,81 Mio. Franken und einem geplanten Aufwand von 8,93 Mio. Franken rechnet die Kreiskirchgemeinde Aarau für das Jahr 2018 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 119'000. Der Finanzplan 2019 - 2022 wurde von der Versammlung mit einem Steuerfuss von 19% zur Kenntnis genommen.

Die Kreditabrechnungen für den Ersatz Plattenbeläge Zentrum Töndler und ein neues Heizsystem in Entfelden genehmigten die Anwesenden ebenso wie die Abrechnung zur neuen Gesamtlösung EDV/Telefonie. Auch die beiden Verpflichtungskredite für einen Studienauftrag zur Bebauung einer Parzelle neben der Kirche Kölliken, resp. zur Umgebungssanierung der Kirche Suhr wurden gutgeheissen.

Die Broschüre zur Kreiskirchgemeindeversammlung finden Sie hier

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30 Jahre Töndler: Vom Kinogottesdienst zum Begegnungszentrum

Die Pfarrei Suhr-Gränichen beging am 20. August 2017 den 30. Geburtstag des Zentrums Töndler in Gränichen. Nach dem feierlichen Gottesdienst trafen sich Gross und Klein, Jung und Alt zum gemeinsamen Pfarreifest.

An die 200 Personen durfte Gemeindeleiterin Rita Wismann zum Jubiläumsgottesdienst im Begegnungszentrum Töndler begrüssen. Das diesjährige Motto der Pfarrei Suhr-Gränichen «vielfältig eins», passe wunderbar zum Wesen des Töndler, so Rita Wismann, ermögliche das Begegnungszentrum doch vielfältigste Aktivitäten verschiedener Gäste (wie Gottesdienste, Religionsunterricht, Treffpunkt des Frauenbundes oder Sprachkurse für Flüchtlinge). Der Apostel Paulus vergleicht die Kirche in einem Brief an die Gläubigen in Korinth mit einem Leib mit vielen Gliedern. «Dies gilt heute ebenso wie vor 30 Jahren», meinte Wismann in ihrer Festpredigt. «Organisationen kommen und gehen, aber die Kirche bleibt.» Und gerade beim Töndler zeige sich, wie die verschiedenen Glieder der Kirche mit ihren unterschiedlichen Begabungen zum Leben und blühen der Gemeinde beitragen würden.

Ein langer Anlauf
Rita Walker, Präsidentin der Kreiskirchenpflege, erinnerte Gäste und Gläubige in ihrer Festansprache an die Anfänge des Töndler. «Damals galt der Grundsatz, dass eine Gemeinde mit 1100 Katholiken Anspruch auf eine eigene Kirche hatte», erläuterte sie. Schon 1968 hatte die Kreiskirchenpflege unter der Ägide von Lothar Gehrig in Gränichen vorausschauend Land für einen späteren Kirchenbau erworben. «Doch der Bau des Töndler mit seiner familiären Atmosphäre wurde immer wieder zugunsten anderer Bauprojekte in der Umgebung zurückgestellt» so Rita Walker, die selber in Gränichen wohnt. Deshalb trafen sich die Gränicher Katholikinnen und Katholiken ab 1973 an einem eher ungewöhnlichen Ort zum Gottesdienst: im damaligen Kino im Gränicher Unterdorf. «Später genossen wir in der reformierten Kirche Gastrecht», erinnert sich Hans Hotz, damals Präsident der Kreiskirchenpflege Aarau und ebenfalls in Gränichen wohnhaft.

Grosses Engagement
Die Gränicher Katholiken – unter ihnen seit jeher viele Italienerinnen und Italiener – setzten sich mit grossem Engagement dafür ein, dass die Kreiskirchenpflege in den 1980er Jahren auch den Katholiken in ihrem Dorf endlich doch eine Heimat schuf. Die Planungen begannen 1983, die eigentliche Bauzeit vom Spatenstich bis zur Einweihung dauerte 18 Monate. Am 16. August 1987 segnete Kantonaldekan Anton Helbling das Zentrum Töndler ein. Als Vorbild diente die als Begegnungszentrum konzipierte katholische Kirche in Schöftland. Sie ermöglicht kirchliche und weltliche Begegnungen nicht nur, sondern fordert diese ausdrücklich.

Bange Momente trotz Fronarbeit
In vielen Stunden Fronarbeit und mit Spenden unterstützten die Gränicher den Baufortschritt tatkräftig. «Die Pflasterung des Platzes und die Bauschlussreinigung machten wir selber», erinnert sich Ruth Volken, Sakristanin im Töndler. Spenden ermöglichten zudem den Erwerb des Glasfensters im Sakralraum, das der Rohrer Künstler Franz Walter entwarf.

Rita Walker wies auch auf dunkle Wolken hin, die sich vor zehn Jahren über dem Töndler zusammenbrauten. In den Planungen zum Neubau des Pfarreizentrums in Suhr war ein Verkauf des Töndler vorgesehen. Nur dank des grossen Engagements der Gränicher konnte dies verhindert werden. So bleibt der Töndler auch in seinem 31. Lebensjahr ein zentraler Begegnungsort. «Damit trägt er wesentlich dazu bei, dass der Leitspruch von Gränichen „Ein Dorf zum Daheimsein“ mit Leben gefüllt wird», meinte Rolf Brunner als Vertreter der Gränicher Chrischona-Gemeinde in seinem Grusswort.

Frohes Beisammensein bei Speis, Trank und Musik
Am Pfarreimotto «vielfältig eins» orientierte sich auch das kulinarische Angebot am Pfarreifest, zu dem Antonio Mazzei, Präsident der Ortskirchenpflege, Gläubige und Gäste nach dem Gottesdienst einlud: Gross und Klein erfreuten sich an eritreischen, indischen, italienischen und Schweizer Köstlichkeiten. Musikalisch wurde das Fest umrahmt vom Gränicher Ländlertrio Wynegruess. Zum Abschluss wartete ein vielfältiges Dessertbuffet auf die Festgemeinde.

Weitere Bilder: Facebook - Pastoralraum Region Aarau - Fotoalbum "30 Jahre Töndler Gränichen"

Den Bericht im Wynentaler Blatt finden Sie hier

Den Bericht der Aarauer Nachrichten finden Sie hier

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Pfarreizentrum Kölliken wieder eingeweiht

Die Marienstatue hat nach ihrer Tour durch zwölf Privathaushalte ihren Platz im umgebauten Pfarreizentrum wieder eingenommen. Am Sonntag, 13. August 2017 hat die Pfarrei Schöftland die Wiedereröffnung in Kölliken gefeiert.  

Mit einem Gottesdienst, musikalisch bereichert vom reformierten und katholischen Kirchenchor Kölliken und den Aarauer Turmbläsern, hat die Pfarrei Schöftland ihr Pfarreizentrum Mutter Gottes in Kölliken nach einjährigem Umbau wieder eingeweiht. Über 200 Personen füllten die Kirche bis auf den letzten Platz. «Auch die junge Palästinenserin mit ihrem unehelichen Kind, Maria, ist zurückgekehrt», kommentierte Pfarreileiter Beat Niederberger die Installation der Mutter Gottes-Statue. Wer mochte, durfte diese während des Umbaus für einen Monat bei sich beherbergen und seine Gedanken in einem Buch festhalten, das die Statue begleitete.

Die so gesammelten Ideen und Gebete werden nun gesichtet. «Vielleicht entsteht da noch mehr daraus», stellte Beat Niederberger in Aussicht.

Die Bedürfnisse aller Generationen berücksichtigt
Die Grundstimmung des Gottesdienstes war von Dankbarkeit geprägt: Gegenüber den Mitgliedern, deren Steuern die Umgestaltung ermöglichte und gegenüber der Reformierten Kirchgemeinde Kölliken, die die Katholikinnen und Katholiken während des Umbaus beherbergte. Mit dem behindertengerechten neuen Erdgeschoss und variabel nutzbaren Räumen im Untergeschoss trägt das umgestaltete Pfarreizentrum den Bedürfnissen aller Generationen Rechnung.

Gestützt auf den Religionsphilosophen Hubert Halbfas, wonach das Reich Gottes im unentgeltlichen Heilen und im gemeinsamen Essen den Hauptzweck findet, erklärte Beat Niederberger, warum es sich gelohnt hat, 2.3 Mio. Franken ins Pfarreizentrum Kölliken zu investieren: «Es ist ein funktionaler Raum mit spiritueller Tiefe und starkem Charakter.» Das Budget für den Umbau betrug 2.2 Mio. Franken, die Entscheidung für eine grosse Solaranlage hatte schliesslich Mehrkosten von rund 100'000 Franken zur Folge.

Vier neue Mitarbeitende im Gottesdienst begrüsst
Neu in den Dienst der Pfarrei Schöftland aufgenommen wurden:
- Pashke Coli, Sakristanin Kölliken
- Francesco De Faveri, Sakristan Schöftland (ab Oktober)
- Caroline Hoerdt, Religionspädagogin
- Eveline Kohler, Wegbegleitung

Zweites Fest zur Weihe der Sakramentenkapelle geplant
Zur Weihe der neu geschaffenen Sakramentenkapelle – diese bedingt die Anwesenheit eines bischöflichen Vertreters – werde es ein zweites Fest geben, sagte Pfarreileiter Niederberger. Die Terminanfrage sei beim Bistum Basel eingereicht worden. Diese Kapelle stellt den Kompromiss dar zwischen dem Bedürfnis der Pfarrei nach einem multifunktionalen Raum und der Vorgabe des Bistums, wonach Kirchen für geistliche Aufgaben reserviert sein sollen.  

Wohnüberbauung neben Pfarreizentrum geplant
Beim anschliessenden Apéro blickte Baukommissionspräsident Werner Ryter auch in die Zukunft. So soll auf der Wiese südlich des Pfarreizentrums eine Wohnüberbauung entstehen. Um diese «verdichtet, nachhaltig und ökologisch» zu planen, will die Kreiskirchgemeinde Aarau einen Projektwettbewerb ausschreiben. Mit dem Erlös aus der Überbauung sollen die Kosten des Umbaus des Pfarreizentrums wieder hereingeholt werden.

Fröhliches Mittagessen mit reichhaltiger Auswahl
Beim Apéro spielte die Musikgesellschaft Kölliken auf. Nach den Ausführungen von Baukommissionspräsident Werner Ryter waren alle Anwesenden zum Zmittag eingeladen. Die Festbesucher hatten die Wahl zwischen Pizza, Fischknusperli mit verschiedenen Salaten und Grilladen (Fleisch und vegetarisch). Während der Hauptgang von der Pfarrei gestiftet wurde, stellten die Mitglieder ein reichhaltiges Dessertbuffet zusammen. Zum Abschluss des tollen Festes pflanzte die Pfarreileitung einen Baum neben das Pfarreizentrum - als Zeichen für das Leben, das Gott jedem von uns geschenkt hat.

Foto: Andreas C. Müller, Horizonte-Pfarrblatt Aargau

Den Bericht im Wynentaler Blatt finden Sie hier

Den Hinweis im Mitteilungsblatt der politischen Gemeinde Kölliken finden Sie hier

Bericht Aargauer Zeitung zur Rückkehr der Mutter Gottes-Statue

Bericht Aargauer Zeitung zum Umbau

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